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Die Künstlergalerie Artlantis ist eine stabile, zuverlässige Adresse für aktuelles Kunstschaffen auf hohem Niveau. Das beweisen die gut besuchten Ausstellungen ebenso wie die von Jahr zu Jahr wachsende Gruppe der Künstlerinnen und Künstler von Artlantis. Aber die besondere Qualität von Artlantis zeigt sich darin, dass hier die Künstler des Vereins nicht nur mit eigenen Werkschauen dem persönlichen Interesse nachgehen, sondern dass Artlantis ein Ort für die Auseinandersetzung mit Künstlern aus anderen Regionen und Erfahrungsräumen ist.
(Landrat Ulrich Krebs, Juli 2011)

Nichts bleibt bei „Artlantis“ dem Zufall überlassen. Auch das Konzept überzeugt.
(Taunuszeitung, 19.06.1996)

Artlantis ist für Oberbürgermeister Wolfgang R. Assmann ein besserer Ersatz für die Galerie im alten Stadthaus. Zur Eröffnung…haben sich hunderte…eingefunden. Ihr Beifall galt dem Engagement der Bundmitglieder, die seit Januar angepackt hatten, um die triste Halle in eine helle Galerie zu verwandeln. Eine „Welle der Sympathie“ machte Assmann für die Aktion aus. Den Grund des Erfolges sieht er im beispielhaften persönlichen Engagement der Künstler. Bei so viel Eigeninitiative bleibe auch die offizielle finanzielle Unterstützung nicht aus.
(Frankfurter Rundschau, 24.06.1996 zur Eröffnung der Galerie)

Wenn das kein gelungener Start war!...Die ehemalige Kartonagenfabrik…platzte aus allen Nähten. Die tolle Atmosphäre…fand Lob von allen Seiten….Bei so viel Engagement rund um die Kunst muss einem eigentlich nicht bange sein, dass „Artlantis“ wieder untergeht.
(Taunuszeitung, 24.06.1996 zur Eröffnung der Galerie)

Der (Verein) arbeitet weiter mit Hochdruck am Einlösen gegebener Versprechen. Denn die Förderung der Beziehung zu den Partnerstädten…und die Unterstützung der heimischen Kunst sind zwei der großen Anliegen…
(Taunuszeitung, 04.10.1996 zur Ausstellung La Toretta, Terracina)

Eine überwältigend positive Resonanz…bei den mehr als 200 Besuchern zur Ausstellungseröffnung
(Bad Homburger Woche, 07.02.1997 zur Ausstellung Joachim Pitz, Stadtallendorf)

Dem (Verein) ist es wieder einmal gelungen, eine sehenswerte Ausstellung nach Bad Homburg zu holen.
(Taunuszeitung, 21.04.1997 zur Ausstellung Peter Schirmbeck, Frankfurt)

Die Besucher bescherten einen ungeahnten… Zulauf, wodurch das große Interesse…sehr eindeutig definiert ist. Artlantis entwickelt sich zu einem neuen kulturellen Zentrum in Bad Homburg und in der Region.
(Bad Homburger Woche, 06.06.1997 zu einer Vereinsausstellung)

Meine feste Meinung: "Atlantis ist Geschichte, ARTLANTIS ist die Zukunft" Kunst und Kultur, Alt und Jung an einem Platz! Bravo, weiter so!
(03.2006, Dr. Ernst Jude, Kronberg, Fördermitglied)

Die Galerie Artlantis hat das kulturelle Leben in Bad Homburg und der Region ganz wesentlich bereichert und mit ihrem pluralen Angebot an zeitgenössischer Kunst Positionen markiert, die als Impulse im Kunstgeschehen über den Standort hinausstrahlen.
(03.2006, Prof. Dr. Johannes Kirschenmann, Akademie der Bildenden Künste München)

Noch immer wissen wir zwar nicht, wo das sagenumwobene Atlantis liegt, aber das „Artlantis“ kennt inzwischen wohl jeder, der sich auch nur ein wenig für Kunst interessiert.
(Taunuszeitung, 11.06.1997, Zitat Landrat Jürgen Banzer)

Ein schöner Ort für Kunst ist das, weil er fast selber welche ist. Die alte Pappfabrik. Kunst hat Schichten und Geschichte, entsteht in uns und ist außen zugleich – so ähnlich ist’s hier: als man den Hof überdachte, wurden Außen- zu Innenwänden, wurde draußen zu drinnen, schön zu sehn noch an Fenstern und Tor zwischen Galerieraum und -raum. Und wer hier allzu leichten Geistes unterm Kopfsteinpflaster den Strand sich erträumt, muss erst einmal lernen, Stahlbeton zu entfernen: der glattgezogene Boden hat einst die Maschinen ins Lot gebracht. Eine Schichtengeschichte. Das Ende einer Industrie von Pappen und Schachteln will hier, so wollen es fast mäzenatisch die Besitzer und enthusiastisch der Künstlerbund, der Beginn einer Geschichte mit Bildern und Skulpturen sein.
(Frankfurter Rundschau, 02.1998, Zitat Gero Fuhrmann)

Im sonst so beschaulichen Tannenwaldweg brach…kurzzeitig der Verkehr zusammen. Die Ausstellung…brachte Kunstfreunde und Stammgäste von Artlantis und die vielen Freunde der russischen Partnerstadt Peterhof an einem Ort zusammen – mit der Folge, dass in der Galerie drangvolle Enge herrschte …Oberbürgermeister W. Assmann musste seine Stimme trotz Mikro-Unterstützung kräftig erheben, um sich Gehör zu verschaffen…mit der aktuellen Werkschau… sei ein besonderer Coup gelungen.
(Bad Homburger Woche, 3.1998 zur Ausstellung russischer Künstler aus Peterhof)

Mit ihren Aktivitäten strahlen sie weit in die Region hinein und sogar darüber hinaus, lobte der OB und meinte damit die Zusammenarbeit mit den Schulen, den künstlerischen Austausch mit den Partnerstädten, das Öffnen der Galerie für Gastkünstler und andere Aktivitäten, die unter den weitgehenden Begriff „Kunst“ fallen.
(Taunuszeitung 11.1998 zur 50-Jahr-Feier des Vereins)

Joachim Menke…hat ein…hochaktuelles Thema aufgegriffen. Sein aus Beton gefertigtes „langes Gesicht“ zeigt das Antlitz vom Künstlerbund-Vorsitzenden bei der Antwort auf die Frage nach finanzieller Unterstützung.
(Taunuszeitung 11.1998 zur Jahresausstellung des Vereins)

In Artlantis muss und soll etwas entstehen, was die Region zum Erzittern bringt.
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.1998, Zitat Prof. Dr. Ammann zur 50-Jahr-Feier des Vereins)

Artlantis - offen, unkonventionell, experimentell, engagiert. So haben wir Euch erlebt bei unserer Ausstellung im Mai 2000.
(Wiesbadener Künstlervereinigung Die Halle)

Liebe Künstlerinnen und Künstler der „Artlantis“. Heute hatte ich das erste Mal die Gelegenheit, im Netz etwas über Ihre Arbeit zu erfahren. Ich bin überrascht über diese wunderbare Vielseitigkeit und das hohe Niveau Ihrer Arbeit…Ich wäre glücklich, wenn die Künstlerkollegen in und um Lörrach auch nur einen kleinen Teil dessen in Angriff nehmen würden, was Sie in vorbildlicher Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Homburg erreicht haben. Wir hoffen, dass Ihr Beispiel in vielen Städten Schule macht. Ein Kompliment sendet mit herzlichen Grüßen
(Marga Golz, Künstlergruppe H’ART, Lörrach, 28.02.2002 per eMail)

Zum Jubiläum ein Lob den Aktiven der Galerie, die Präsentationen sind spannend, langweilig ist’s nie. Die Kunst selbst ist voller Gehalt, in Bild und Skulptur nimmt die Zukunft Gestalt. Darum macht weiter, mit Freude und Mut, für die Kunst der Region ist das einfach nur gut.
(03.2006 Dorothée Kruft, Stadtverordnete Bad Homburg, Kulturausschuss)

Ich komme immer wieder gerne zu den Ausstellungen und erfahre auch immer wissenswertes über Kunst. Wichtig ist für mich der schöne persönliche Rahmen dass man auch einmal Nachfragen kann. Außerdem habe ich auch die Möglichkeit meinen inzwischen 13jährigen Sohn mitzubringen, so dass die Kunst für ihn kein Buch mit sieben Siegeln bleibt. "Danke" Artlantis und macht weiter so...........
(03.2006, Angelika Mattheis, Bad Vilbel, Fördermitglied)

Die Galerie Artlantis ist für mich ein magischer Ort und es ist immer wieder schön, dort zu spielen und atmosphärische Musik machen zu dürfen".
(03.2006, Thorsten Sudler-Mainz, Musiker)

„Atlantis“, der sagenumwobene Kontinent, leuchtet wie eine hehre Botschaft früher Phantasien vom Sein und Werden. Mit einem kleinen „r“ ist er wieder erstanden als Hort und Botschaft für menschliche Schöpfungskraft. „Artlantis“, eine Name, der verpflichtet, verpflichtet zu Form und Farbe, mit denen dann Buchstaben in die Geschichtsbücher der Kunst geschrieben werden können – und so sehe ich mich da richtig in der Pflicht.
(03.2006, Friedrich-Wilhelm Voswinkel, Usingen, Vereinsmitglied)

ARTLANTIS ist ARTland / ist hoffentlich! nicht ARTig / in seiner ART aber einzigARTig.
(03.2006, Cornelia Kube-Druener, Frankfurt, Vereinsmitglied)

Lastly, I would like to say how impressed we were with the Bad Homburg council’s generous support of the work of the gallery and in particular Hans Helmut Rupp, who seemed to us to be, as it were, the genius of the place. We were a little envious – it would be very good to have someone like him, and a gallery like Artlantis, in Exeter.
(2005, Ray Malone, Künstler aus Exeter, GB, nach seiner Ausstellung in einem Brief an die Oberbürgermeisterin Bad Homburg)

Der Kunstverein Bad Homburg Artlantis e.V. ist eine wichtige und stabile Größe im kulturellen Spektrum des Hochtaunuskreises….Ihr Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung.
(05.2006, Ulrich Krebs, Landrat)

CDU-Ortsvorsitzender Christoph Silber-Bonz betonte, dass Dornholzhausen stolz sein könne, so einen wichtigen Bestandteil des kulturellen Lebens der Region zu beherbergen. Zudem sei beachtlich, wie viel persönliches Engagement die Vereinsmitglieder in den Betrieb der Galerie investierten. Er begrüßte daher ausdrücklich, dass dies von der Stadt Bad Homburg aus so gesehen und die Galerie daher aus Kulturmitteln der Stadt gefördert werde. „Jeder, der einmal eine Ausstellung oder eine Musikveranstaltung in der Galerie Artlantis besucht hat, wird zustimmen, dass wir hier über ein Juwel verfügen, das jede öffentliche wie private Unterstützung mehr als verdient hat“
(November 2006)

Katrin König sprach davon, dass sie selten auf eindrucksvollere Galerieräume getroffen sei als hier bei «Artlantis», angesichts vieler Ausstellungsorte von Italien bis Schweden ein großes Kompliment.
(Taunus-Zeitung vom 19.08.08 zur Ausstellung netzhaut)